Mobile Money: Die Zahlungsrevolution in Afrika

2024 hat Subsahara-Afrika über 600 Millionen aktive Mobile-Money-Konten. Diese Technologie hat die finanzielle Inklusion auf dem Kontinent revolutioniert.
Orange Money, MTN MoMo und Wave dominieren den westafrikanischen Markt. Diese Dienste ermöglichen Geldüberweisungen, Rechnungszahlungen und Mikrokredite — alles vom einfachen Handy aus.
Für E-Händler, die auf Afrika abzielen, ist die Akzeptanz von Mobile Money keine Option, sondern eine Notwendigkeit. In vielen Ländern laufen 80% der Online-Transaktionen über Mobile Money.
Die Herausforderung für interkontinentale Marktplätze ist die Vereinheitlichung dieser afrikanischen Zahlungssysteme mit europäischen Lösungen (Stripe, SEPA).
Zahlungslösungen der neuen Generation bieten vereinheitlichte APIs, die alle Anbieter in einer einzigen Integration zusammenfassen.
Die Konvergenz zwischen Mobile Money und traditionellen Banksystemen beschleunigt sich. Initiativen wie das Pan-African Payment and Settlement System (PAPSS) der Afrikanischen Union zielen darauf ab, grenzüberschreitende Transaktionen zu vereinfachen. Das Ziel: interkontinentale Zahlungen so einfach wie eine lokale Überweisung zu machen.